Sonntag, 9. Juli 2017

7. 7. 2017: Königreich Preußen - individuelles - Friedensabkommen / Freundschaft mit Russland

koenigreich-preussen.net/verlautbarung-zum-individuellen-friedensabkommen
  
                                       siehe dazu auch: 

Vizepräsident der Duma: wenn das Deutsche Volk uns um Hilfe bittet, werden wir helfen

           zum 7. 7. 2017: Rothschild, Rockefeller und ihr Sturz !
  
    

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Liebe lebende Wesen dieser Welt,

nachdem das Königreich Preußen zur friedlichen Mobilmachung aufgerufen hat, ist der Zeitpunkt gekommen, denen, die ihre Probleme – wirtschaftlicher Natur – mittels Krieg zu lösen gedenken, Einhalt zu gebieten.

Unsere werten Freunde mögen mir die nachfolgend zum Teil sehr privaten und emotionalen Zeilen erlauben, denn ich fühle mich von dem, was ich gerade hier in Zentraleuropa erlebe, zutiefst betroffen. Dieses System scheint nur noch Faustrecht zu kennen. Es wird nicht mehr gesprochen sondern nur noch gedroht und exekutive Gewalt ausgeübt. Dies scheint alles zu sein, was den zentraleuropäischen Plünderern noch dazu einfällt. Ich durfte dies am eigenen Leib erfahren. Was ist nur los hier in den deutschen Landen? Haben die Machthabenden die Fähigkeit der Kommunikation eingebüßt?

Heute am 07.07.2017 um 17 Uhr ist ein großer Tag. Das individuelle Friedensabkommen wird endlich öffentlich verbreitet, nachdem es seit mehreren Wochen bereits „unter der Hand“ verbreitet wurde.

Alle, die Willens sind, daß es endlich Frieden gibt in dieser Welt und den kriegerischen Mächtigen dieser Welt endlich Einhalt geboten wird, werden gebeten, dieses Abkommen weltweit zu verbreiten. Wir bitten alle, die einer anderen Sprache mächtig sind, dieses Abkommen zu übersetzen und auch in der Übersetzung zu verbreiten. Es ist sehr wichtig, daß mehr Menschen in ihrer Muttersprache in dieser Welt die Möglichkeit bekommen, sich an diesem Prozeß zu beteiligen. Denn wir sind nicht alleine in dieser Welt.

Eine Erklärung liegt diesem individuellen Friedensabkommen bei, aber es erscheint wichtig, noch einige ergänzende Worte hinzuzufügen.

Warum individuell?
Also ich für meinen Teil lebe mit niemandem im Krieg. Ich achte und respektiere alle lebenden Wesen. Und dies ungeachtet der Hautfarbe, Religion und politischen Ausrichtung. Ich habe auch keinen Krieg mit irgendeiner dieser Verwaltungsfirmen, die sich Staat oder Nation nennen. Warum sollte ich?
Oder habt Ihr irgendeinen Krieg mit irgendjemandem?

Ich für meinen Teil möchte, daß alle in Frieden leben und die bestehenden Meinungsverschiedenheiten – die wird es immer geben – friedlich gelöst werden. Ist das verwerflich? Vielleicht gegen die Interessen einer kleinen elitären Gruppe, die der Meinung ist, sie könnte uns – die Gläubiger dieses Systems – davon überzeugen, daß mehr Gewinne zu machen sind, wenn wir z. B. gegen die „bösen Russen“ kämpfen. Denn denkt tatsächlich jemand es geht um etwas Anderes als um die Gewinne einer kleinen elitären Gruppe?

Ich sage nein zu alldem. Keine Rendite und kein Gewinn rechtfertigen Gewalt gegen andere lebende Wesen. Und ich bitte Euch auch nein zu sagen, denn offensichtlich ist man u. a. in EU-Europa der Meinung, daß wir lebende Wesen in Zentraleuropa dem Wirtschaftskrieg, den EU-Europa in der ganzen Welt führt, die Zustimmung erteilt haben.

Ist es tatsächlich so oder nur eine Vermutung, der noch nie widersprochen wurde? Es ist an der Zeit Klarheit zu schaffen. Ihr entscheidet. Individuell und aus dem Herzen. Jeder für sich, so wie es sich gehört in einer friedlichen, sozialen Gemeinschaft. Oder sind wir das doch nicht?

Wir alle können Handel betreiben, ohne daß dabei Gewalt angewendet werden muß. Ich sage nein zu Geschäftsmethoden, bei denen der Schwächere auf der Strecke bleibt.

Damit die elitären Geschäftsleute, und um nichts anderes handelt es sich, meine Werte nicht mehr mißbrauchen dürfen, um dieses weltweite perfide Spiel zu vollziehen, erlaube ich mir mit dieser Willenserklärung, den elitären Geschäftsleuten die Handlungsgrundlage für ihre Geschäftsmethoden zu entziehen. Die durch mich gesicherte Liquidität.

Ich will mit sofortiger Wirkung nicht mehr, daß meine Kollateralwerte dazu benutzt werden, andere lebende Wesen auszubeuten und im betriebswirtschaftlichen Bedarfsfalle auch deren Leben zu nehmen.

Nun wird der Eine oder Andere sicherlich glauben, daß er als Individuum nichts ausrichten kann. Dieses Ohnmachtsgefühl kenne ich nur zu gut. Es bringt uns in eine nicht konstruktive Wut, die in Gewalt endet. Sobald Gewalt im Spiel ist, haben die elitären Geschäftsleute alle Rechte in der Hand, um „Frieden“ zu schaffen. Mit Gewalt. Das nennt man dann auch mal gerne „Demokratisierung“ oder „Befriedung“.
Bitte denkt daran: der freie Wille ist absolut. Wenn nur ich diesen Willen äußere, dann ist diese Aktion sinnlos. Wenn nur wir in Zentraleuropa dies tun, dann geben wir einer bestimmten Gruppe – die aus bekannten Gründen einen Hass (oder ist es nur Angst) gegen uns zu pflegen scheint – wieder einmal einen Anlass, ein Exempel zu statuieren.

Wenn nun aber mehr dabei sind bei einer Sache, die größer ist als wir alle. Eine Gemeinschaft die Kriege satt hat, die nur Leid über uns alle bringt. Eine Gemeinschaft die sich nach einem friedlichen Miteinander sehnt.

Nennt mich ruhig einen blauäugigen Idealisten. Ich kann damit umgehen. Aber wenn wir alle die Perspektive und den Glauben an das Gute im Wesen dieser Welt verlieren und uns in die offensichtlich gewünschte Denkweise begeben … daß alle lebenden Wesen Egoisten sind … dann haben wir alle verloren.

Laßt uns in Zentraleuropa den ersten Schritt tun. Ich für meinen Teil habe letztes Jahr von ganzem Herzen mit dem jüdischen Volk Frieden geschlossen. Wenn dieses Volk und alle die von ihm genutzt werden, diesen Frieden nicht einhalten, so wird es nicht unser Nachteil sein.

Laßt uns unseren Weg gehen. Und wir werden mit jeder Verweigerung der behaupteten Machthaber – die unseren freien Willen ignoriert – stärker und entschlossener, uns friedlich von diesem unmenschlichen System zu distanzieren.
Nun hat mich das Schicksal offensichtlich ausgesucht, nicht nur hinter die Kulissen zu blicken, sondern auch noch Fähigkeiten zu entwickeln, die ich mir erlaube der Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen. Ich bin nicht perfekt. Ich muß auch noch vieles lernen. Aber ich will das auch und ich stehe zu meinem Eid.

Bitte folgt niemandem. Nur Eurem Herzen und Eurem Gewissen. Dann werdet Ihr frei.

Mit Hochachtung vor allen lebenden Wesen dieser Welt

Der Privatsekretär

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